Grundschule Salierschule
Grundschule Salierschule

Aus unserem Schulleben

08.05.2019

Schülerinnen und Schüler der Salierschule fordern mehr Mitbestimmungsrecht bei der Schulhofgestaltung

 

In diesem Schuljahr wurden einige unserer Spielgeräte auf dem Hof restlos entfernt: Das Weideniglu, das Riesenmikado, der Radiergummi und einige Findlinge! Die beliebte Korbschaukel wurde vor Monaten bereits abgehängt. Zudem musste der Riesenbleistift vom Hügel weichen und wurde auf dem Boden installiert. Seine Spitze schien allerdings in der neuen Lage zu gefährlich- nun ist er nicht nur niedrig, sondern neuerdings auch noch stumpf dazu.

Auf die große Aufregung bei der Schülerschaft folgten hitzige Diskussionen in den Klassenräten und letztendlich der Beschluss des Schülerparlamets: Wir werden dem Bürgermeister persönlich unsere Beschwerdebriefe und Wunschlisten zur Schulhofgestaltung übergeben!

Herr Glogger empfing unsere neun Klassensprecher und zwei Schulsprecher, Frau Storminger und Frau Franz am 08.Mai um 12.00Uhr in seinem Büro im Rathaus. Zwei Kinder pro Stuhl- und alle vierzehn Personen passten um den Bürgermeistertisch.

Unser Schulsprecherteam, bestehend aus Greta (4a) und Leo (3b), war gut vorbereitet und trugen Herr Glogger vor, dass die gesamte Schülerschaft der Salierschule traurig und wütend sei, weil so viel abgebaut wurde und keine neuen Geräte kommen. Sie erklärten, dass ihm alle Klassensprecher heute Briefe mitgebracht hätten, in denen ihre Ideen zur Schulhofgestaltung stehen.

 

Greta: Warum wurde überhaupt so viel entfernt?

 

Herr Glogger: Wir müssen uns an Sicherheitsbestimmungen halten. Eine Firma hat festgestellt, dass diese Geräte nicht mehr sicher für Kinder sind. Herr Schuff  wird euch das im Schülerparlament erklären. Er war bei der Schulhofbegehung mit der Firma dabei. Die Korbschaukel wird repariert und bald wieder aufgehängt. Warum das so lange dauert, weiß ich nicht. Laut meinem Bericht war die Fallhöhe beim Raddierer zu hoch, das Mikado und das Weideniglu hatten Gefahrenstellen.

 

Leo: Ich besuche die Schule seit drei Jahren und ich kenne sogar Kinder, die schon vorher dort waren. Es ist nie etwas wegen der Geräte passiert. Und warum gibt es jetzt Sicherheitsbedenken und früher gab es die nicht?  Auch beim Mikado ist nie etwas passiert. Oft haben wir großen Kinder den kleinen beim Klettern geholfen. Das war sehr schön.

 

Fr. Storminger: Reparaturen sollten in den Ferien gemacht werden, damit die Kinder nicht wochenlang auf ihre Geräte verzichten müssen. Außerdem sollten Kinder ihre Fähigkeiten ausprobieren können. In anderen Einrichtungen stehen noch Mikados und Weidentunnel und mussten nicht abgebaut werden!

 

Herr Glogger: Ich habe hier auch den Eindruck, dass manche es zu genau genommen haben. Warum der Abbau der Geräte so schnell ging, müssen wir überprüfen. Einige der Geräte stellten Gefahren da, wenn Kinder hängenbleiben, zum Beispiel mit dem Kopf.

 

Mathilda (3a): Ich denke, dass alles gefährlich sein kann. Man kann sich auch durch einen Sturz auf dem Boden verletzen. Dass der Bleistift nicht wenigstens etwas schräggestellt wurde, finde ich nicht gut. Jetzt ist er ja vollkommen uninteressant!

 

Maxim (4c): Die Sitzkuhlen auf dem Bleistift sind sogar weg.

 

Mika (1a): Man muss doch einfach nur aufpassen! Dann ist kein gar kein Kinderspielgerät gefährlich.

 

Herr Glogger: Manchmal verlassen wir uns auf Experten und stellen dann fest, dass das Ergebnis nicht das war, was wir eigentlich wollten.

 

Paula (2b): Wenn diese Leute das so machen, dann könnt ihr einfach die Firma wechseln.

 

Abbas (1b): Alle Erstklässler haben gerufen und geweint, als sie durch die Schulfenster zusehen mussten, wie die Bagger die Spielgeräte zerstören.

 

Dann trugen die Kinder dem Bürgermeister noch ihre Ideen und Wünsche vor: Die Korbschaukel wird sehr vermisst, eine normale Schaukel hätte auch noch Platz, eine Wasserstelle für die warmen Tage wäre klasse, auch eine zweite Tischtennisplatte wurde von den Schülerinnen und Schülern erneut gefordert. Die kleineren Kinder wünschen sich dringend eine niedrige Turnstange und der Bleistift soll natürlich bleiben und wieder spannender gestaltet werden.

Auch einen Schulgarten soll es geben, bei deren Umsetzung uns der Bürgermeister bereits Unterstützung zugesagt hat. Selbstverständlich bot auch Leo an, bei diesem Projekt zu helfen, denn er gärtnert zu Hause mit Begeisterung.

 

 

Glogger lobte die Kinder sehr: Er freue sich, dass die Schülervertreter bei ihm waren, um für ihre Mitschüler einzutreten. Es sei wichtig, sich für eine gute Sache einzusetzen und sich zu melden, wenn man merkt, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Greta: Es ist toll, dass der Bürgermeister auf unserer Seite ist. Wir hoffen, dass sich jetzt auch etwas ändert und sind gespannt auf unsere Schülerparlamentssitzung mit Herrn Schuff am Freitag.

 

 

 

Leistungsstark:

Die Sieger des

Mathematikwettbewerbes KÄNGURU 2019

an der Salierschule (von links):

 

2. Preis: Emilia Gaida (Klasse 3a)

1. Preis mit voller Punktzahl: Nick Tessmer (Klasse 4a)

3. Preis: Liliana Rall (Klasse 4c)

 

Bei der Verleihung der Urkunden an die Teilnehmer des internationalen Mathematikwettbewergs KÄNGURU konnte die Schulgemeinschaft der Salierschule drei Schülern besonders gratulieren: Emilia Gaida und Liliana Rall konnten mit 100 Punkten und mehr einen zweiten und dritten Preis erringen. Herausragend war jedoch die Leistung von Nick Tessmer, der alle Aufgaben richtig lösen konnte und daher verdient mit 120 Punkten einen ersten Preis (Spiel und T-Shirt) erhielt.   

 

Herzlichen Glückwunsch von der Schulgemeinschaft!

Fantasiegeschichte der Klassenstufe 4:
Merle rettet den Wurstmarkt
(von Merle Weiß, 4a)

Ferdinand, ein neues Mitglied an der Salierschule

 

                                                                                    aus dem Garten, 01.04.2019

 

Hallo, liebe Leser,

 

ich muss mich bis zu den Osterferien von meinem Stress in der Schule erholen. Deswegen habe ich als meine Vertretung Ferdinand, den unsichtbaren Fisch, zu euch geschickt. Er freut sich riesig, bei euch zu sein. Bitte gebt ihn von einer Klasse in die nächste weiter. So kann er euch alle kennenlernen. Habt viel Spaß mit Ferdinand.

 

Liebe Grüße,

 

euer Schulhund Keks

 

Gemeinsame Müllsammelaktion der Klassen 1a und U1

 

Am Donnerstag, dem 21.März, machte sich die Klasse 1a bei herrlichem Sonnenschein auf den Weg zur Sigmund-Crämer-Schule der Lebenshilfe. Wir trafen uns mit unserer Partnerklasse, mit der wir gemeinsam an der alljährlichen Müllsammelaktion der Agenda 21 teilnahmen. Ausgestattet mit blauen Müllsäcken und (viel zu großen) gelben Handschuhen, sammelten wir in gemischten Gruppen Müll in den Weinbergen und auf den Wegen rund um das Altersheim und die Lebenshilfe.Die Kinder waren begeistert dabei und sammelten auch kleinste Plastikteilchen auf. Scherben durften nicht angefasst werden, solche Funde wurden direkt an einen Erwachsenen weitergeleitet.Eine Vierergruppe fand allein 44 Zigarettenkippen - ohne den anderen Müll. Und das in nur fünfzig Minuten! Das größte Stück der Sammlung war eine schwere Eisenstange. Ein Junge hoffte, beim Sammeln einen Schatz zu finden - er wurde zwar enttäuscht, nahm aber trotzdem voller Begeisterung weiter teil.

 

Auch als wir längst das Ende der Aktion angekündigt  und uns von der U1 verabschiedet hatten, blieben die Augen den ganzen Heimweg über auf den Boden gerichtet und es wurde weiter Ausschau nach achtlos weggeworfenem Müll gehalten. Alle waren sich einig, dass sie auch nächstes Jahr wieder an der Aktion der Agenda 21 teilnehmen möchten - dann aber über einen längeren Zeitraum hinweg.

 

Die Klassen 1a und 1b werden das Thema Müll/Müllvermeidung weiter im Sachunterricht aufgreifen und so hoffentlich auch in den Elternhäusern achtsam mit Müll umgehen, andere für diese Thematik sensibilisieren und möglichst viel (Plastik-)Müll vermeiden lernen.

 

Bei einer Veranstaltung im Rathaus wurde allen teilnehmenden Bad Dürkheimer Gruppen gedankt. Die Klassensprecher der Klasse 1a waren mit Frau Simon dort. Für alle Kinder der Klasse 1a gab es einen Gutschein fürs Salinarium als Belohnung. Vielen Dank, aber die Kinder haben gerne ihre Umwelt sauberer gemacht!

 

Die Erfahrungen unserer Jüngsten / Klassen 1a und b

Offene Türen

In der Adventszeit wurde fleißig gebastelt und natürlich wurden auch Geschenke für die Eltern vorbereitet. Dieses Jahr öffneten sich die Türen der beiden 1.Klassen und die Kinder durften klassenübergreifend zwischen drei verschiedenen Bastelangeboten wählen. Sie hatten die Wahl zwischen einer weihnachtlichen Laubsägearbeit, einem Winterbild auf einer kleinen Holzstaffelei und einer rot-golden bemalten Weihnachtskugel aus Pappmache. Die Geschenke wurden schön verpackt und jedes Kind konnte an Weihnachten eine selbstgewählte Bastelei überreichen.

Auch im Januar wurden wieder die Türen geöffnet und die Kinder durften in der Winter-Werkstatt zwischen unterschiedlichen Angeboten wählen. Sie konnten sich für die Herstellung von Kinderpunsch oder dem Weiterschreiben einer Schneemanngeschichte entscheiden.

Da die Schüler viel Freude daran hatten, ihren Interessen folgen zu können, wird das Konzept der offenen Türen auch im 2. Halbjahr angeboten werden.

 

Kooperation der Klasse 1a mit der Sigmund-Crämer-Schule

Die Klasse 1a hat bereits seit Schuljahresbeginn eine Kooperation mit der Klassenstufe U1 der Sigmund-Crämer-Schule der Lebenshilfe. Jeder Mensch hat besondere Fähigkeiten und kann Vieles – und so werden bei regelmäßigen Besuchen die Kinder beider Schulen zusammen unterrichtet.

Die U1 mit ihrer Lehrerin Frau Fischer hat die 1. Klasse bereits mehrmals zum Sport- oder Kunstunterricht besucht. Schnell waren erste Hemmungen abgebaut und Wasserfarben wurden bereitwillig geteilt. Beim gemeinsamen Sport kannte man sich dann schon und alle hatten viel Spaß beim Schwingen an den Tauen und bei verschiedenen Laufspielen. Nach den jeweiligen Doppelstunden wurde immer noch gemeinsam gefrühstückt, bevor die U1 wieder den Rückweg antrat.

In der Adventszeit wurden die Erstklässler dann gruppenweise in die Sigmund-Crämer- Schule eingeladen und nahmen mit großer Freude an der dortigen Weihnachtwerkstatt teil. Auch hier durfte das gemeinsame Frühstück nicht fehlen. Die Kinder besuchten sich sehr gerne gegenseitig und freuten sich über die gemeinsame Zeit. Teilen und Rücksichtnahme ergaben sich ganz von selbst.

Der nächste Besuch ist schon geplant.

 

Unsere Viertklässer waren unterwegs:

Feuerwehr

Unser Tag bei der Feuerwehr war sehr schön. Wir haben uns die Feuerwehrfahrzeuge angesehen und haben alle Ausrüstungen und Geräte gesehen. Am besten hat uns gefallen, als unser Lehrer in einer Ausrüstung war und als wir als Team gearbeitet haben. Wir haben auch viele Fragen gestellt, die er fast alle beantworten konnte.

Der Feuerwehrmann hat auch viel über die Feuerwehr und über Brände erzählt und wie viele Autos es bei der Feuerwehr gibt. Er hat uns auch alle Namen der Autos gesagt, z.B. Rüstwagen, Schlauchwagen und das Tanklöschfahrzeug. Aber es gab auch noch mehr Feuerwehrautos. Es gibt sogar eine freiwillige Jugendfeuerwehr, die ist immer am Montag, abends. Es machte sehr viel Spaß.(Von Leni und Vanessa, 4b)

 

Besuch bei der Feuerwehr

Wir waren bei der Feuerwehr. Dort haben wir zuerst eine Einführung bekommen. Sie haben uns erklärt, welche Autos sie haben und wie viele Brände und welche Brände sie im letzten Jahr hatten. Außerdem haben sie uns erklärt, was man tun muss, wenn Fett auf dem Herd brennt. Danach machten wir eine Pause im kleinen Stübchen.

Anschließend mussten wir uns nach dem Alter aufstellen, das war schwer. Dann wurden wir in zwei Gruppen geteilt und mussten eine Decke umdrehen (auf der wir standen), ohne dass wir runter gehen. Als nächstes mussten wir uns nochmal nach dem Alter aufstellen. Plötzlich kam unser Lehrer in Feuerwehraurüstung. Wir durften sie auch anprobieren. In drei Gruppen haben sie uns alle Fahrzeuge gezeigt und wir durften uns hineinsetzen. (Von Philipp und Bo, 4b)

 

Schulausflug der Klasse 4b

Wir sind zur freiwilligen Feuerwehr gelaufen. Der Feuerwehrmann hat uns schöne Dinge erklärt. Wir haben Gruppen gebildet und haben ein Spiel gespielt: Wir durften nicht außerhalb von einer Decke kommen, aber gleichzeitig mussten wir sie umdrehen.

Unser Lehrer durfte die Feuerwehrausrüstung anzieheh. Er sah sehr lustig aus. Wir haben alle Fahrzeuge gesehen und die ganze Ausrüstung. (Von Bilal und Jamie, 4b)

 

 

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Aktuelles

Montag, 20.05.2019:

Studientag, unterrichtsfrei

 

Mittwoch, 29.05.2019:

10.00 h Schulgottesdienst
in St. Ludwig (kath. Kirche)

 

Freitag, 31.05.2019:

Brückentag, unterrichtsfrei

 

Montag, 03.06.2019:

Zeugniskonferenz, pädagogische Konferenz

 

Dienstag, 04.06.2019:

Schulhausrallye der Kitas

 

Dienstag, 11.06.2019:

Ausflug der 4. Klassen und der Klasse 2a nach Wiesbaden

 

12.-14.06.2019:

Coolness-Training der Klasse 3b

 

17.-19.06.2019:

Coolness-Training der Klasse 3a

 

Freitag, 21.06.2019:

Brückentag, unterrichtsfrei

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